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| Agnetendorf |
1654 von
böhmischen Protestanten gegründet. |
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| Alt Berun/OS |
Städtchen im Kreise
Pless/OS, gegründet 1387. |
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Beuthen
an der Oder |
1263 Städtegründung
nach deutschem Recht. |
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| Beuthen/OS |
Schon 1136 als Ort „bitom“
erwähnt, 1254 zu deutschem Recht ausgesetzt,
1475 Magdeburger Recht bezeugt. |
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| Breslau |
Als Burg von Herzog Wratislaw
von Böhmen vor 921 gegründet, um 1000
Bischofssitz, um 1225 deutsche Marktsiedlung, 1242
Neugründung durch Herzog Boleslaw nach deutschem
Recht, 1261 nach Magdeburger Recht ausgesetzt. |
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| Brieg |
zwischen 1246 –
1250 nach Neumarkter Recht ausgesetzt, 1327 Verleihung
des Magdeburger Stadtrechts. |
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| Bunzlau |
1202 Kastellanei, 1241
Stadtgründung als „civitas Boleslauec“. |
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| Cosel/OS |
1155 Kastellanei, 1281
nach Magdeburger Recht als deutsche Stadt ausgesetzt. |
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| Falkenberg |
Vor 1283 Stadt „Valkenberch“
mit deutschem Recht. |
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| Frankenstein |
1286 mit Magdeburger
– Neumarkter Recht als deutsche Stadt gegründet. |
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| Fraustadt |
1273 „civitas adjacens“,
1290 „Frowenstat Civitas, 1310 Magdeburger
Recht, 1343 – 1793 und 1806 – 1815 bei
Polen. |
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| Freiburg |
Vor 1228 Gründung
als Stadt mit deutschem Recht, 1310 Aufhebung des
Stadtrechts, 1337 Wiederverleihung. |
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| Freystadt |
1270 „aus wilder
Wurzel“ als Weichbildstadt nach deutschem
Recht ausgesetzt. |
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| Glatz |
Stadtgründung 981
als castellum Kladzco, Aussetzung der deutschrechtlichen
Stadt wahrscheinlich Anfang 13. Jh., 1371 Beurkundung,
daß das deutsche Stadtrecht bereits früher
verliehen worden sei. |
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| Gleiwitz/OS |
Vor 1246 gegründet,
1276 als Stadt „auf grünem Rasen“
zu Magdeburger Recht ausgesetzt. |
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| Glogau |
1010 erstmals als "urbs
Glogua" bezeugt, 1155 Kastellanei, 1253 Aussetzung
der "Neustadt" nach Magdeburger Recht. |
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| Görlitz |
1071 „villa Goreliz“,
um 1215 deutsche Stadt, 1301 Verleihung des Magdeburger
Stadtrechts. |
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| Goldberg |
1211 als deutsche Stadt
mit Magdeburger Recht „aus wilder Wurzel“
ausgesetzt, 1292 Magdeburg – Breslauer Recht,
1317 Liegnitzer Recht, 1348 Breslauer Recht. |
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| Groß Strehlitz/OS |
1327 als Stadt erwähnt,
1362 Magdeburger Breslauer Stadtrecht. |
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| Groß Wartenberg |
Vor 1276 Stadtgründung
„aus wilder Wurzel“, 1238 Ortsname „Wartenberg“,
1369 Magdeburger Stadtrecht nachgewiesen. |
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| Grottkau |
Wahrscheinlich 1268 mit
deutschem Recht auf der Gemarkung „novum Grodcow“
ausgesetzt, 1268 Neumarkter Recht, 1324 Breslauer
Recht, 1467
Magdeburger Recht. |
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| Grünberg |
Um 1200 „aus wilder
Wurzel“ als deutsche Stadt gegründet. |
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| Guhrau |
1155 gegründet als Dorf „aus wilder
Wurzel“, 1245 „villa Gora“, 1289
mit Stadtvogt, 1300 als „civitas“ mit
Magdeburger Recht bezeichnet. |
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| Guttentag/OS |
Stadtgründung zwischen
1279 und 1384. |
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| Habelschwerdt |
Um 1300 entstanden, 1319
als civitas“bezeichnet. |
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| Haynau |
Stadtgründung nach
deutschem Recht schon vor 1241 „aus wilder
Wurzel“, 1333 Magdeburg – Liegnitzer
Recht. |
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| Hindenburg/OS |
1305 erstmals genanntes
deutsches Dorf „Sadbre sive Cunczindorf, 1922
Stadtrecht, nachdem der Ort 1915 in „Hindenburg“
benannt worden war. |
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| Hirschberg |
Vor 1281 „aus wilder
Wurzel“ zu deutschem Recht als Weichbildmittelpunkt
ausgesetzt, 1299 Löwenberger Recht. |
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| Hoyerswerda |
1268 erstmals als deutscher
Herrschaftssitz „aus grüner Wurzel“
genannt, 1423 Stadtrecht. |
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| Jauer |
Wahrscheinlich 1242 „aus
wilder Wurzel“, Stadtgründung nach Magdeburger
Recht. |
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| Kattowitz/OS |
Kurz vor 1598 als Gärtnersiedlung
des Bogutzker Hammers gegründet. Ab 1801 durch
Industrialisierung rasch aufgeblüht, 1865 zur
Stadt erhoben. |
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| Königshütte/OS |
Schon 1136 wurde hier
Silberbergbau betrieben. 1868 aus mehreren Dorfgemeinden
um die „Königsgrube“ und „Königshütte“
gebildet und 1869 zur Stadt erhoben. |
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| Kreuzburg/OS |
1253 erhielten die „Kreuzherren
vom roten Stern“ das Recht, eine Stadt nach
deutschem Recht auszusetzen. 1274 flämisches
Recht, später vermutlich 1426 Magdeburger Recht. |
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| Landeshut |
Zwischen 1289 und 1292
als deutsche Stadt ausgesetzt, 1334 Erneuerung der
Stadtrechte. |
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| Langenbielau |
1288 erstmals genannt,
nach mehrfachen Bemühungen (seit 1874) erst
1924 zur Stadt erhoben. |
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| Lauban |
Anfang des 13. Jahrhunderts
fester Grenzort der Oberlausitz und Mittelpunkt
der deutschen Waldhufendörfer der Umgebung
an der „Hohen
Straße“. Um 1220 Magdeburger Stadtrecht. |
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| Leobschütz/OS |
1131 „villa Glupcici,
1187 Stadt mit deutschem Recht, 1275 Bestätigung
des deutschen Stadtrechts. |
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| Liegnitz |
1149 Marktort, zwischen
1242 und 1252 als deutsche Stadt ausgesetzt, 1250
Magdeburger Recht. Von 1248 – 1675 ist Liegnitz
die Hauptstadt des gleichnamigen Fürstentums
Liegnitz. |
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| Löwenberg |
1217 mit deutschem Recht
als Stadt ausgesetzt. |
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| Lüben |
1259 zollpflichtiger
Besitz des Klosters Trebnitz, 1290 Aussetzung als
Stadt mit Magdeburger Recht. |
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| Militsch |
1136 „castrum“,
1245 „Burgflecken“, 1300 deutsches Stadtrecht. |
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| Münsterberg |
Vor 1253 als deutsche
Stadt „aus wilder Wurzel“ neu gegründet
und 1253 als „Munsterberck“ erwähnt.
1291 „civitas“, 1359 „oppidum“. |
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| Namslau |
1249 Aussetzung mit deutschem
Recht „aus wilder Wurzel“, 1280 Magdeburger
Stadtrecht. |
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| Neisse/OS |
Ortsgründung um
1215, erste urkundliche Erwähnung eines Stadtvogts
1223, 1245 „civitas“, deutsche Stadt
mit flämischen Recht. |
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| Neusalz |
1563 Gründung einer
Salzsiederei „Zum neuen Salze“, 1743
Erhebung zur königlichen Immediatstadt. |
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| Neustadt/OS |
Um 1279 „auf grünem
Rasen“ mit deutschem Recht vor der 1262 erbauten
Burg Wogendrossel angelegt. Vor 1302 „Civitas“
mit Magdeburger Stadtrecht. |
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| Oels |
Schon 1189 erwähnt,
1243 „villa forensis“, 1255 Neumarkter
Recht. |
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| Ohlau |
1144 Kirchort, vor 1218
deutscher Marktort. Neumarkter Recht, ab 1241 Magdeburger
Recht. |
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| Oppeln/OS |
Im 10. Jahrhundert Gauhauptstadt der
Opolanen, vor 1217 Gründung einer deutschen
Stadt als Kaufmannssiedlung am Oderübergang,
1327
Neumarkter Recht, 1410 Magdeburger Recht. |
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| Ottmachau |
1115 Kastellanei, 1254 als deutschen Marktort
gegründet, 1347 deutschflämisches Stadtrecht
durch den Breslauer Bischof. |
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| Pattschkau |
1254 Aussetzung eines
Marktes mit deutschem Stadtrecht, 1300 „civitas“,
1350 Stadt. |
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| Pless/OS |
Eine Burg 1163 erwähnt,
neben ihr vor 1327 als Stadt mit deutschem Recht
angelegt. 1517 als freie Standesherrschaft aus dem
Herzogtum Teschen ausgegliedert, kam sie nach mehrfachem
Besitzwechsel (v. Thurzo, von Promnitz, Fürsten
Anhalt – Köthen) 1847 an Graf Hans Heinrich
X. von Hochburg, der 1850 preußischer Fürst
von Pleß wurde. |
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| Proskau/OS |
Vor 1250 Gutsherrschaft,
1250 – 1769 im Besitz der Freiherren, späteren
Grafen von Proskau (Proskowsky). |
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| Ratibor/OS |
1108 erwähnt, vor
1217 Auslegung einer Marktsiedlung „auf grünem
Rasen“, vor 1235 Erhebung zur Stadt nach Neumarkter
Recht, 1299 Magdeburger Stadtrecht. |
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| Reichenberg im Eulengebirge |
Stadtgründung vor
1250 „aus wilder Wurzel“ nach deutschem
Recht. |
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| Rosenberg/OS |
1226 Zollstätte,
1310 „civitas Rosenberk“, 1450 Stadtrechtserneuerung. |
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| Rothenburg/OS |
Vor 1268 Verleihung des
Stadtrechts an eine Siedlung „aus wilder Wurzel“,
als „civitas“ bezeichnet. |
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| Rybnik/OS |
1228 wird das Praemonstratenserinnenkloster
Rybnik nach Czernowanz verlegt, 1538 Marktrecht.
Der Ort blieb bis 1800 unbedeutend, entwickelte
sich langsam zu einer kleinen Ackerbürgerstadt.
1788 von den Hohenzollern gekauft. |
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| Sagan |
Stadtgründung wahrscheinlich
vor 1241. Schon 1202 Kastellanei, 1284 „civitas“. |
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| Schweidnitz |
Vor 1249 Stadtgründung,
1260 fränkisches, dann Neumarkter Recht. |
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| Sprottau |
1260 als „civitas“
mit älterer Kirche erwähnt. Bald nach
1253 als deutsche Stadt mit Magdeburg – Halleschem
Recht „aus wilder Wurzel“ gegründet. |
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| Strehlen |
1292 Vereinigung zweier
beiderseits der Ohle liegender deutscher Marktorte
zu einer deutschen Stadt mit Magdeburger Recht. |
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| Striegau |
Stadtgründung 1242
mit Magdeburger Recht. |
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| Tost/OS |
1222 erwähnt, 1309
als Stadt bezeichnet mit Neumarkter Recht, 1536
Erneuerung der Stadtrechte. |
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| Trebnitz |
Vor 1146 Marktrecht und
Kirche. 1202 Gründung eines Benediktinerinnen-
Klosters, 1250 Neumarkter Recht. |
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| Waldenburg |
Um 1250 Burgdorf „Waldenberc“,
um 1400 Verleihung des deutschen Stadtrechts. |
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| Bad Warmbrunn |
1281 erstmals erwähnt,
1403 „villa Warmbron“, 1935 nach vielfachen
vergeblichen Versuchen (seit 1760) Erhebung zur
Stadt. |
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| Wohlau |
Um 1285 „aus wilder
Wurzel“ zu deutschem Recht ausgesetzt, 1292
Bestätigung der erteilten deutschen Stadtrechte. |
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| Ziegenhals |
Vor 1232 „aus wilder
Wurzel“ als deutsche Stadt mit flämischem
Recht gegründet, 1262 „civitas“,
1344 „oppidum“. |
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| Zobten |
1121 Gründung eines
Augustiner – Chorherrenstiftes auf dem Gipfel
des „Siling“, 1148 „forum sub
monte“ zur Stadt erhoben. |
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